"Ich bin aktuell guter Dinge", sagte Haliburton in der gestrigen Prime-Video-Sendung zur NBA. Seine dramatische Verletzung in den Finals liege nun ziemlich genau sechs Monate zurück - Zeit, die der 25-Jährige intensiv für seine Rückkehr genutzt habe.
"Es läuft gerade richtig gut. Ich bin in der Lage, alles zu machen, was keinen Kontakt beinhaltet." Doch auch das soll sich bereits in Kürze ändern: "Das Ziel ist, dass ich zum Monatsende anfangen kann, Eins-gegen-Eins zu spielen."
Auf seinem noch andauernden Weg zurück aufs Parkett helfe Haliburton auch der Austausch mit anderen Betroffenen. "Jayson Tatum hilft mir sehr. Dejounte Murray - zu dem ich vorher kein wirkliches Verhältnis hatte - hilft mir sehr. Dass es andere Leute gibt, die in meinen Schuhen stecken, ist für mich der Schlüssel."
Ob Haliburton noch in der laufenden Saison sein Comeback geben kann, bleibt aber unklar. Der Riss der Achillessehne wird generell mit rund einem Jahr Erholungszeit beziffert. Selbst wenn es der Pacers-Guard früher zurückschaffen sollte, ist ein Einsatz nicht garantiert. Mit einer Bilanz von 6-18 sind die Pacers auf bestem Wege, die Playoffs zu verpassen.
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