Inklusive Alba Berlin gehen drei deutsche Mannschaften in der diesjährigen BCL an den Start. Während den Hauptstädtern als Erstplatzierter der direkte Sprung ins Achtelfinale gelungen ist, müssen Würzburg und Heidelberg als jeweilige Zweitplatzierte den Umweg über die Play-Ins gehen.
Doch auch hier stehen die Chancen durchaus nicht schlecht. Denn: Weil beide Teams als zweitbeste Mannschaften ihrer Gruppe weitergezogen sind, genießen sie im Best-of-Three-Modus der Zwischenrunde Heimrecht. Im Regelwerk der FIBA bedeutet das: sollte es zum entscheidenden dritten Duell kommen, dann jeweils auf deutschem Boden.
BCL Play-Ins: Die Paarungen
Gemischt werden in den Paarungen jeweils die Zweit- und Drittplatzierten von nebeneinanderliegenden Gruppen - also A und B, C und D, E und F sowie G und H.
Als Zweitplatzierter der Gruppe A trifft Heidelberg auf den Dritten der Gruppe B ERA Nymburk. Indes kommt es zum Duell zwischen Würzburg und Patrioti Levice.
Wann werden die Play-Ins ausgetragen?
Die Play-Ins werden im Zeitraum von 6. bis 14. Januar 2026 ausgetragen. Die genauen Spieldaten stehen allerdings noch nicht fest.
Grundlage ist das Best-of-Three-Format. Für das Weiterkommen ins Achtelfinale bedarf es also zweier Siege.
Wie funktioniert das Achtelfinale?
Das Achtelfinale besteht aus insgesamt 16 Mannschaften, die in einer zweiten Gruppenphase zu je vier Teams gegeneinander antreten werden. Die Gruppen wurden bereits vorab zugeteilt, womit auch klar ist, dass es zu keinem deutschen Duell kommen wird.
Alba Berlin wird in Gruppe J an den Start gehen, während Würzburg und Heidelberg im Falle der Qualifikation in den Gruppen K respektive L gefordert sein werden.
Diese zweite Vorrunde wird vom 20. Januar bis 18. März ausgetragen. Die beiden besten Teams einer jeden Gruppe qualifizieren sich für das Viertelfinale, welches wiederum am 31. März seinen Anfang nehmen wird.
Die Tabellen der BCL im Überblick.