Wie Marc J. Spears (Andscape) meldet, gibt es angeblich "Differenzen" zwischen den Spielern und dem Coaching Staff. Die Kings haben 15 ihrer vergangenen 18 Spiele verloren, mehrfach kritisierte Christie sein Team auf anschließenden PKs harsch.
Der ehemalige Spieler der Kings hatte während der Saison 2024/25 Interimsweise den Job des entlassenen Mike Brown übernommen und wurde nach der Spielzeit vom neuen General Manager Scott Perry zum Head Coach ernannt. In einem Interview mit The Athletic hatte Perry noch einmal deutlich gemacht, dass Christie das "volle Vertrauen" des Front Offices genießne.
Allerdings: Christies Vertrag ist nur für zwei Jahre garantiert, mit nur zwei Millionen Dollar liegt Christie deutlich unter dem Durchschnittsgehalt eines NBA-Coaches. Entsprechend würde es die Kings nicht viel kosten, wenn man sich vorzeitig von Christie trennen würde.
Kings: Verlieren nervt
Unzufriedenheit herrscht aber auch unter den Spielern. "Es nervt", meinte Forward Keegan Murray, als er zum Saisonverlauf angesprochen wurde. "Ich war noch nie in einer Mannschaft, die so viel verloren hat. Für mich ist das Neuland und mir gefällt das überhaupt nicht."
Zuletzt gab zumindest Dennis Schröder sein Comeback, in Minnesota war der deutsche Nationalspieler mit 17 Punkten umgehend Topscorer. Zuvor hatte der Point Guard wegen einer Verletzung an der Hüfte sieben Spiele in Serie verpasst. So lange musste Schröder zuletzt vor drei Jahren pausieren.
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