Nach Pokal-Duell: Spurs gewinnen auch die Revanche gegen OKC
Die San Antonio Spurs sind in der NBA weiter nicht aufzuhalten. Im Duell mit Titelverteidiger Oklahoma City gewannen die Texaner bereits das siebte Spiel in Serie. Und das trotz eines vergleichsweise unauffälligen Victor Wembanyamas. Der Franzose kommt nach seiner wochenlangen Verletzung nach wie vor nur von der Bank, wo er in 23 Minuten zwölf Punkte (5/9) und fünf Rebounds erzielte. Einen Block wies der 21-Jährige diesmal nicht auf.
Wie bereits im Halbfinalspiel des NBA Cups setzten sich die Spurs auch diesmal erst im Schlussviertel ab - hier jedoch recht deutlich. Nach langem hin und her gewann San Antonio den Schlussdurchgang mit +15 und erzielte dabei 43 Punkte. Überragender Mann war Keldon Johnson, der die Mannschaft mit 25 Zählern anführte, Stephon Castle kam auf 24.
Bei den Thunder war MVP Shai Gilgeous-Alexander mit 33 Punkten bester Werfer (14/22). Jalen Williams steuerte 17 Zähler hinzu. Der Deutsche Isaiah Hartenstein verpasste ein Double-Double knapp (8 PTS, 12 REB). Mit einer Bilanz von nun 26-4 führt OKC die Western Conference auch weiterhin vor den Spurs klar an (22-7).
Brooks gewinnt Duell mit James klar - Zweite Lakers-Niederlage in Folge
Nach der knappen Niederlage gegen die Lakers vor einigen Tagen ist den Phoenix Suns erfolgreich die Revanche gelungen. Ohne Luka Doncic fehlte es den Gästen aus L.A. klar an offensiver Kreation - daran änderte auch die Rückkehr von Austin Reaves nichts (17, 6/11). Bester Werfer des Teams war LeBron James mit 23 Punkten.
Nach bereits zweistelliger Führung zur Pause nutzte Phoenix dann ein starkes drittes Viertel, um die Entscheidung vorzeitig herbeizuführen. Dillon Brooks machte nicht nur erneut mit Provokationen gegen LeBron James auf sich aufmerksam, sondern war mit 25 Punkten auch Topscorer der Partie (10/15).
Bane erneut zur Rettung - Magic überleben in Portland
Die Orlando Magic haben ein weiteres Spiel knapp für sich entschieden. Nach langer Führung verkürzten die Trail Blazers in der Schlussphase und schnupperten am Comeback. Zweieinhalb Minuten vor Schluss brachte Bane (23, 6/15) das Team aus Florida dann aus der Mitteldistanz auf +5 in Front. Ein Block und zwei erfolgreiche Freiwürfe des Guards besiegelten den Ausgang.
Neben Bane erwischte auch Aufbauspieler Anthony Black einen guten Abend. 22 Punkte sowie sieben Rebounds und sechs Vorlagen verbuchte der Youngster letztendlich. Bei den Gastgebern avancierte Deni Avdija mal wieder zum besten Werfer (25, 8 AST).
Mit ihrem 17. Sieg im 30. Spiel sind die Magic weiter auf Top-6-Kurs - allerdings sieggleich mit den siebtplatzierten Cleveland Cavaliers. Die Führung im Osten haben die Detroit Pistons (24-6) inne.
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