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Edwards zerschlägt Bucks-Hoffnungen - Brunson mit Saisonbestwert bei Knicks-Sieg

kicker

Brunsons Saisonbestwert macht Towns' Off-Night vergessen

Die New York Knicks sind wieder auf der Siegerstraße. Im Ost-Klassiker mit den Miami Heat holte sich das Team aus dem Big Apple bereits den achten Erfolg aus den zehn jüngsten Spielen.

Der überragende Mann hieß dabei mal wieder Jalen Brunson. Der Point Guard erzielte insgesamt 47 Punkte - ein persönlicher Saisonbestwert. Damit machte er auch vergessen, dass Karl-Anthony Towns seinen wohl schlechtesten Auftritt im Knicks-Trikot erlebte. Der Center blieb die ersten 25 Minuten ganz ohne Punkt und verbuchte am Ende des Abends lediglich zwei Zähler und sechs Rebounds.

Die Knicks hatten die Führung kurz vor der Halbzeitpause übernommen und sie im Anschluss nicht mehr hergegeben. Für Miami, deren bester Werfer Kel'el Ware mit 29 Punkten und 18 Rebounds war, markiert das Spiel bereits die siebte Niederlage im achten Spiel.

Spurs gewinnen sechstes Spiel in Folge - Wemby erneut von der Bank

Die San Antonio Spurs rücken auf den zweiten Platz der Western Conference vor! Nach der Niederlage der Nuggets gestern nutzten die Texaner nun gegen die Wizards ihre Chance und gewannen zugleich ihr sechstes Spiel in Serie. Mit Beginn des zweiten Viertels übernahmen die Gäste die Kontrolle und brachten die Führung schlussendlich auch über die Ziellinie.

Völlig abschütteln ließ sich Washington aber nie. Das Team aus der Hauptstadt leistete sich nur fünf Ballverluste, verlor aber das Reboundduell mit 43:61 sehr deutlich. Daran hatte gewiss auch Victor Wembanyama seinen Anteil, der nach seiner Verletzung weiterhin nur von der Bank kam und in 21 Spielminuten zwölf Rebounds sowie 14 Punkte (6/13) verzeichnete.

Bester Werfer der Spurs war De'Aaron Fox (27, 10/19). Stephon Castle gelang mit 18 Punkten sowie elf Vorlagen ein Double-Double.

Edwards bringt die Entscheidung: Bucks verpassen Auswärtssieg in Minnesota

Die Milwaukee Bucks haben ihr drittes Spiel in Folge verloren, dabei sah es in Minnesota lange danach aus, dass man Zählbares würde mitnehmen können. Zwischenzeitlich betrug der Vorsprung auf die Gastgeber bis zu 16 Punkte. Das lag auch am starken Kevin Porter Jr., der 13 seiner 24 Punkte in der ersten Hälfte erzielte. Nach dem Seitenwechsel erfolgte allerdings der Einbruch. Milwaukee verbuchte lediglich 15 Zähler und gab die Führung aus der Hand.

Im Schlussviertel ging es nochmal hin und her, ehe Minnesotas Anthony Edwards (24 PTS, 6 AST) für die Entscheidung sorgte. Nach einem bis dahin eher unauffälligen Spiel erzielte der Guard letztlich die finalen sechs Zähler seiner Mannschaft am Stück.

Während Milwaukee damit weiter Abstand von der Top 10 im Osten nimmt, konsolidieren sich die Timberwolves innerhalb der Top 5 im Westen.

Die aktuellen Conference-Tabellen.

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