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Sixers-Duo stoppt die Knicks, White explodiert in Boston, Wemby dominiert Hawks

kicker

Die Philadelphia 76ers setzten im Madison Square Garden ein klares Ausrufezeichen und beendeten die starke Heimserie der New York Knicks. Angeführt von Tyrese Maxey mit 30 Punkten und VJ Edgecombe mit 23 Zählern kontrollierte Philadelphia die entscheidenden Momente. In Abwesenheit von Joel Embiid lieferte Andre Drummond ein Double-Double (14 PTS, 13 REB) und überraschte sogar mit sicherem Distanzwurf (3/4 3P).

Den Ausschlag gab das vierte Viertel, in dem die Sixers defensiv zulegten und die Knicks offensiv festsetzten. Jalen Brunson blieb im Schlussabschnitt ohne Feldkorb, nachdem er zuletzt noch spielentscheidend getroffen hatte. Zwar kamen Karl-Anthony Towns, Mikal Bridges und Mitchell Robinson jeweils auf starke Werte, doch die Knicks verloren nach der Cup-Feier vor dem Spiel erstmals seit Wochen ihren Rhythmus im eigenen Wohnzimmer.

White trifft alles - Celtics drehen nach der Pause auf

Bei den Boston Celtics stand Derrick White im Mittelpunkt. Mit 33 Punkten und neun verwandelten Dreiern sorgte er für die nötige Distanz, während Jaylen Brown ein rundes All-Around-Spiel ablieferte (30, 9, 7). Nach ausgeglichener erster Hälfte setzte Boston im Schlussviertel mit einem 20:7-Lauf die entscheidende Duftmarke.

Die Miami Heat hielten lange dagegen, vor allem über zweite Chancen und offensive Rebounds. Kel'el Ware überzeugte mit 24 Punkten und 14 Rebounds, während Bam Adebayo ein Double-Double beisteuerte. Doch bei dezimierter Rotation fehlte Miami in der zweiten Hälfte die defensive Konstanz, um Bostons Dreierflut nachhaltig zu stoppen.

Wembanyama dominiert - Spurs entscheiden Spiel früh

Die San Antonio Spurs ließen bei den Atlanta Hawks von Beginn an keinen Zweifel aufkommen. Victor Wembanyama kam auf 26 Punkte, 12 Rebounds und mehrere defensive Highlights und legte in seinem vierten Spiel nach Verletzungspause erstmals seit Mitte November wieder ein Double-Double auf. Devin Vassell traf zudem zuverlässig von außen (4/9 3P).

Atlanta fand früh keinen Zugriff, auch weil Trae Young und Kristaps Porzingis weiterhin fehlten. Zwar überzeugte Jalen Johnson erneut mit einem Double-Double, doch der Rückstand war früh zu groß, um den Spurs noch einmal gefährlich zu werden.

Vucevic setzt den Schlusspunkt - Bulls nutzen ihre Tiefe

Die Chicago Bulls bewiesen in Cleveland Geduld und Tiefe. Matas Buzelis und Nikola Vucevic kamen jeweils auf 24 Punkte, wobei Vucevic im Schlussabschnitt das Spiel an sich zog. Sieben Bulls punkteten zweistellig - ein klares Zeichen für den kollektiven Ansatz Chicagos.

Die Cleveland Cavaliers starteten stark, angeführt von Darius Garland, der einen Saisonbestwert auflegte (35 PTS). Ohne Donovan Mitchell und weiterhin ohne Evan Mobley reichte selbst ein zwischenzeitlicher Comeback-Run nicht aus. Spätestens im letzten Viertel fehlten Stabilität und Optionen. Es ist bereits die dritte Niederlage in Folge für die schwächelnden Cavs.

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