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"So kann es nicht weitergehen": Partizan legt nach Pleite den Finger in die Wunde

kicker

Die Niederlage in Kaunas fiel nicht nur deutlich aus, sie wirkte wie ein kompletter Kontrollverlust. Partizan ging bei Zalgiris mit 41 Punkten Differenz unter - und Interimscoach Mirko Ocokoljic fand nach dem Spiel klare Worte.

"Ich war optimistisch, ich dachte, dass die Spieler eine Reaktion zeigen würden… Wenn das nicht passiert ist, fragen Sie am besten die Spieler. Einzeln oder gemeinsam, wie auch immer", sagte Ocokoljic nach der Partie. Für ihn ist das Ergebnis auch ein Signal über die Verfassung des Teams: "Das ist ein klarer Hinweis, dass wir ein großes Problem mit der Mannschaft haben."

"Wieder in alte Muster zurückgefallen": Lage spitzt sich erneut zu

Ocokoljic machte dabei deutlich, dass es nicht um einzelne taktische Details geht - sondern um Grundsätzliches. "Jeder kann sich ein Urteil über den Trainer bilden - darüber, wie wir die Mannschaft geführt haben, früher Zeljko Obradovic oder jetzt ich…", erklärte er und ergänzte: "Die Mannschaft hat in ein paar Spielen eine Reaktion gezeigt, aber irgendwie sind wir wieder in alte Muster zurückgefallen."

Die Botschaft: Selbst nach dem Trainerwechsel ist die erhoffte Wende ausgeblieben. Entsprechend fordert Ocokoljic Konsequenzen und Gespräche im Klub: "Wir müssen uns alle zusammensetzen und schauen, was wir unternehmen. So kann man nicht weiterarbeiten."

Zuletzt hatte Partizan zwar zwischenzeitlich vier Siege am Stück eingefahren, doch die vergangenen beiden Niederlagen lassen die Lage wieder deutlich düsterer aussehen.

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