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White vor Abgang aus Chicago? Bulls-Guard rückt in den Trade-Fokus

kicker

Laut NBA-Insider Marc Stein zeigen sich die Chicago Bulls "offener denn je", Angebote für Coby White anzuhören. Zwar habe sich das Front Office noch nicht final festgelegt, doch die gestiegene Bereitschaft, Gespräche zu führen, stelle laut Stein eine klare Abkehr von der bisherigen Linie dar.

Hintergrund ist Whites Vertragssituation. Der Guard verdient in dieser Saison 12,8 Millionen Dollar, wodurch eine Verlängerung für Chicago nur begrenzt möglich wäre: Die Liga erlaubt maximal 140 Prozent des letzten Jahresgehalts als Startwert. Damit läge ein neues Angebot deutlich unter Whites Marktwert, weshalb ein Gang in die uneingeschränkte Free Agency für ihn sportlich wie finanziell sinnvoll sein könnte. Für die Bulls entsteht dadurch zusätzlicher Druck, eine Trade-Option ernsthaft zu prüfen.

White wird im Sommer Free Agent: Zögern die Bulls?

Zwar besteht weiterhin die Möglichkeit, White im Sommer erneut an sich zu binden, doch das Risiko ist hoch. White kontrolliert seine Zukunft selbst, während mehrere Teams über entsprechenden Cap Space verfügen dürften. Zudem haben die Bulls zuletzt Josh Giddey mit einem langfristigen Vertrag ausgestattet, was Fragen aufwirft, ob ein teures Giddey-White-Backcourt-Duo langfristig die gewünschte Basis darstellt.

Mit Blick auf die Trade-Deadline rechnen Liga-Beobachter mit regem Interesse. Die Minnesota Timberwolves sollen bereits angefragt haben, weitere Teams könnten folgen. Für Chicago geht es nun darum, ob man konsequent den Markt sondiert und den maximalen Gegenwert anstrebt - oder erneut zögert, wie es der Franchise in den vergangenen Jahren häufig vorgeworfen wurde.

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