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Scheiblehner verzichtet trotz schwacher Leistung auf Kritik

kicker

Die Grasshoppers waren beim Rückrundenauftakt gegen den Tabellenführer aus Thun um mindestens zwei Klassen schlechter. Schlussendlich kann der Rekordmeister noch fast froh sein, dass am Ende "nur" ein 1:3 auf der Anzeigetafel zu lesen ist. Trotz der schwachen Leistung seiner Mannschaft will der GC-Coach sein Team nicht kritisieren:

"Ich übe gar keine Kritik an meiner Mannschaft. Wenn wir ein Spiel verlieren, müssen wir darauf schauen, was wir in der nächsten Woche besser machen. Jetzt die Mannschaft zu kritisieren - denn sie hat gekämpft und alles reingeworfen -, wäre falsch. Am Ende hat es einfach nicht gereicht, weil Thun die bessere Mannschaft war."

Für den Österreicher ist klar, was beim Rückrundenauftakt schief lief: "Nach zehn Minuten war das Spiel bereits entschieden, weil wir aus dem Nichts zwei Gegentore bekommen haben. Dann war es für die Mannschaft schwer, den Rückstand psychisch zu verkraften. Wir kamen nicht mehr ins Spiel zurück und haben dann gefühlt jedes Duell verloren."

Am kommenden Samstag hat der Rekordmeister die Möglichkeit, sich für den Auftritt gegen Thun zu rehabilitieren. Mit dem formstarken Lausanne wartet jedoch alles andere als ein idealer Aufbaugegner auf die Hoppers.