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Schröder glänzt bei Comeback, KD dominiert Wolves, Thriller in Philly

kicker

Schröder glänzt bei Comeback nach Sperre

Drei Spiele fehlte Dennis Schröder wegen der Geschichte mit Luka Doncic, dreimal gewannen die Kings in diesem Zeitraum. Jetzt ist der DBB-Kapitän zurück und Sacramento macht einfach da weiter, wo es zuletzt aufgehört hatte. Von Beginn an waren die Kings, die erstmals seit November wieder auf Domantas Sabonis zurückgreifen konnten, das dominierende Team.

Sie gingen früh in Führung und lagen nach dem ersten Viertel schon mit +19 in Front. Sie trafen stark aus dem Feld (58 Prozent) und von draußen (48,4 Prozent), weshalb sie jeden kleinen Lauf der Wizards sofort unterbinden konnten und den Sieg entspannt über die Zeit schaukelten. Schröder erzielte in 20 Minuten von der Bank 15 Zähler (4/6 FG) und spielte fünf Assists. Rückkehrer Sabonis erzielte in 22 Minuten 13 Punkte (5/6 FG), schnappte sich sechs Rebounds und spielte fünf Assists.

Bester Werfer bei den Kings, die erstmal in dieser Saison vier Spiele in Serie gewinnen konnten, war Russell Westbrook mit 26 Zählern bei guten Quoten (9/14 FG, 6/9 Dreier). DeMar DeRozan steuerte weitere 17 Zähler bei. Bei Washington war Alex Sarr (19) bester Scorer, gefolgt von Rookie Tre Johnson (18).

All ihre vier Siege konnten die Kings dabei zuletzt zuhause feiern, zu ihrem Glück stehen noch drei weitere Spiele im heimischen Golden 1 Center an. Die Trail Blazers, Heat und Raptors sind die kommenden Gegner von Schröder und Co.

Durant glänzt bei Rockets-Sieg über Timberwolves

Starke Antwort der Rockets nach der Blowout-Niederlage gegen die Thunder in der vorherigen Nacht. Bedanken konnte sich Houston dabei bei Kevin Durant, der an diesem Abend kaum danebenwerfen konnte (39 Punkte, 11/18 FG, 6/8 Dreier) und auch seine Mitspieler gut in Szene setzte (7 Assists).

Dennoch waren die Wolves, die erneut auf den verletzten Anthony Edwards verzichten mussten, kein Kanonenfutter. Julius Randle zeigte mit 39 Punkten seine beste Saisonleistung, am Ende war er durch einen kostspieligen Turnover jedoch auch der tragische Held. Jaden McDaniels hatte die Seinen mit einer Minute auf der Uhr auf -3 rangebracht, ehe Durant an der Linie wieder auf +5 stellte und Randle in der folgenden Possession den Ball wegwarf.

Zuvor hatten die Timberwolves schon mehrfach die Chance gehabt, den Fuß in die Tür zu bekommen, vor allem ihr schlechtes Shooting an der Freiwurflinie verhinderte dies (20/35). Allein Rudy Gobert vergab acht Freiwürfe (bei 10 Versuchen), einige davon in der entscheidenden Phase des Spiels. Neben Randle war Naz Reid mit 25 Punkten (9/14 FG) und neun Rebounds der beste Mann bei Minnesota, bei Houston glänzte Big Man Alperen Sengün mit einem starken Double-Double (25 & 14 Rebounds).

Sixers und Cavs liefern sich Thriller

Zum zweiten Mal innerhalb von wenigen Tagen standen die beiden Teams sich gegenüber und zum zweiten Mal gingen die Cavs am Ende als Sieger vom Feld. Anders als bei der klaren Niederlage im vorherigen Spiel war es dieses Mal ein Thriller bis in die Schlusssekunden, der lange so aussah, als würde er zugunsten der Sixers entschieden werden.

Philly hatte sich nach einem guten dritten Viertel abgesetzt und in der Folge den Vorsprung stets bei mehreren Possessions gehalten, ein Jumper von Paul George (14 Punkte) brachte die 76ers mit 8:47 auf der Uhr sogar auf +11 in Front. Anschließend kamen die Cavs, die auf die verletzten Darius Garland und Sam Merrill verzichten mussten, aber in Fahrt und stellten dank eines 13:2-Laufs auf Ausgleich. Danach ging es viel hin und her.

Evan Mobley stellte an der Freiwurflinie auf +2, ehe Tyrese Maxey mit 8,1 Sekunden auf der Uhr erneut ausglich. Nach dem Timeout brachte Jaylon Tyson den Ball nach vorne und fand Mobley nach einem Cut frei unterm Korb, der den Ball zum Sieg durch die Reuse stopfte. Der anschließende Notwurf von Maxey übers halbe Feld verfehlte klar.

Tyson zeigte dabei das beste Spiel seiner noch jungen Karriere. Der Guard erzielte 39 Punkte (Karrierebestwert) bei tollen Quoten aus dem Feld (13/17 FG, 7/9 Dreier), schnappte sich fünf Rebounds und spielte vier Assists. Ansonsten stach bei Cleveland, das 50 Prozent von draußen traf (17/34), niemand durch besonders Scoring raus, Donovan Mitchell flirtete allerdings mit einem Triple-Double (13, 9 Rebounds, 12 Assists). Bei den Sixers präsentierte sich Joel Embiid weiterhin in starker Form (33 Punkte, 10/22 FG), Maxey steuerte weitere 22 Punkte und neun Assists bei.

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