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Bewährungsprobe genutzt: Lushtaku führt Freiberg auch in die kommende Saison

kicker

Pisot wird Co-Trainer

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Als Roland Seitz am 10. Dezember des vergangenen Jahres dem Werben des FC 08 Homburg nachgab, musste sich der SGV Freiberg plötzlich auf Trainersuche begeben. Der Blick schweifte umher, die Lösung wurde intern in Person des bisherigen Seitz-Assistenten Kushtrim Lushtaku gefunden.

Nach acht Siegen aus 12 Spielen - zwei weitere Partien verpasste er krankheitsbedingt - hat der 35-Jährige nun den Lohn erhalten und darf den Sport- und Gesangsverein auch in die Saison 2025/26 führen. Die Freiberger Verantwortlichen begründen die Vertragsverlängerung mit "einer starken Entwicklung der Mannschaft" und "einer hervorragenden Platzierung in der Regionalliga Südwest".

Neben Kontinuität setzt der Tabellendritte der vergangenen Saison aber auch auf eine Prise frischen Wind im Trainerstab. Den soll der bisherige Freiberger Innenverteidiger David Pisot entfachen, der seine Spielerkarriere nach einigen Jahren mit Stationen auch in den ersten drei deutschen Ligen im Alter von 37 Jahren nun beendet und Lushtaku ab sofort als Co-Trainer zur Seite stehen wird. Teil des Staffs bleiben Torwart-Trainer Niclas Heimann und Physiotherapeut Niklas Gröll, während der SGV plant, in naher Zukunft einen weiteren Co-Trainer zu installieren.

Freibergs Sportlicher Leiter Mario Estasi und seine Mitstreiter fühlen sich bereit für eine weitere erfolgreiche Saison: "Wir sind sehr glücklich, dass Kushtrim weiterhin Cheftrainer bleibt. Mit ihm, David und dem gesamten Team sind wir bestens aufgestellt. Die Entwicklung in der Rückrunde war stark - und diesen Weg wollen wir gemeinsam fortsetzen"