Der FC Basel sieht sich weiterhin nach einem treffsicheren Stürmer für die Rückrunde um. Nachdem der Transfer von Michael Gregoritsch in letzter Minute nicht zustande kam, haben die Basler nun gemäss dem italienischen Sportjournalisten Nicolò Schira ihr Auge auf M’Bala Nzola geworfen. Der 29-jährige Angolaner spielt derzeit auf Leihbasis bei Pisa und kam in 16 Serie-A-Partien zum Einsatz, in denen er dreimal traf. Zuvor stand Nzola, der eigentlich dem AC Florenz gehört, in der vergangenen Saison leihweise beim RSC Lens in der Ligue 1 unter Vertrag, wo er sechs Tore und eine Vorlage in 21 Spielen beisteuerte.
Gegen eine Verpflichtung spricht, dass Nzola ein weiterer Nicht-EU-Spieler wäre. Aufgrund der in der Super League geltenden Regeln dürfen pro Spiel maximal fünf Spieler eingesetzt werden, die nicht aus der EU stammen. Mit Keigo Tsunemoto (Japan), Jonas Adjetey (Ghana), Andrej Bacanin (Serbien), Metinho (DR Kongo/Brasilien), Bénie Traoré (Elfenbeinküste) und Philip Otele (Nigeria) hat der FCB bereits sechs Spieler im Kader, die diesen Status innehaben und regelmässig zum Einsatz kommen.
Der FC Basel startet am kommenden Sonntag mit dem Heimspiel gegen den FC Sion in die Rückrunde.