Die Tür zur UEFA Champions League steht offen - sieben von 14 Teams dürfen aber nur eintreten. In den Rückspielen der Playoffs zur Königsklasse entscheidet sich, wer in die lukrative Ligaphase einziehen, mindestens acht Champions-League-Spiele bestreiten und das 36 Teilnehmer umfassende Feld ergänzen darf. Und sich über Einnahmen in Millionenhöhe freuen kann.
Darunter große Traditionsteams wie Benfica, Celtic Glasgow oder FC Kopenhagen, sehnsüchtig wartende Klubs wie Fenerbahce, das seit 2008/09 nicht mehr in der Königsklasse vertreten war, oder Außenseiter wie Pafos FC aus Zypern oder Qairat Almaty aus Kasachstan, die bereits einen langen Weg hinter sich haben, um nun die Chance ergreifen zu können, erstmals in den bestbesetzten Fußball-Wettbewerb der Welt einzutreten.
In den Champions-League-Playoffs geht es um alles. In der Übertragung der Rückspiele verpasst Ihr keine Entscheidung. Hier kommen alle Informationen.
| Datum | Anstoß |
Begegnung | Übertragung |
|---|---|---|---|
| Dienstag, 26. August | 18:45 |
Qairat Almaty – Celtic Glasgow | Prime Video |
| Dienstag, 26. August | 21:00 |
Pafos FC – Roter Stern Belgrad | DAZN |
| Dienstag, 26. August | 21:00 |
Sturm Graz – FK Bodø/Glimt | DAZN |
| Mittwoch, 27. August | 18:45 |
Qarabag Agdam – Ferencváros Budapest | DAZN |
| Mittwoch, 27. August | 21:00 |
Club Brügge – Glasgow Rangers | DAZN |
| Mittwoch, 27. August | 21:00 |
Benfica Lissabon – Fenerbahçe SK | DAZN |
| Mittwoch, 27. August | 21:00 |
FC Kopenhagen – FC Basel | DAZN |
14 Teams, sieben Spiele, sieben Tickets für die UEFA Champions League: In den Rückspielen der Playoffs für die Königsklasse entscheidet sich, wer in die Ligaphase einziehen darf und wer den Traum von der Champions League begraben muss.
Das Spektakel beginnt am frühen Dienstagabend, wenn zwischen Qairat Almaty und Celtic Glasgow die erste Entscheidung fällt. Almaty kämpft sich seit der allerersten Runde durch die Mühlen der Qualifikation und will den letzten Schritt vollziehen. Eine Qualifikation des kleinen Klubs aus Kasachstan wäre eine Sensation.
Am Dienstagabend folgen zwei weitere Rückspiele. Mit Außenseiter Pafos FC aus Zypern, das sich gegen Roter Stern durchsetzen will und dem österreichischen Ex-Meister Sturm Graz, der zu Hause gegen Bodö/Glimt bestehen muss.
Am Mittwoch gibt es dann gleich vier Partien. Unter anderem müssen sich die in der Champions League eigentlich etablierten Teams Club Brügge und Benfica gegen die Glasgow Rangers und das von Startrainer Jose Mourinho trainierte Fenerbahce durchsetzen. Bei Qarabag Agdam vs. Ferencvaros und FC Kopenhagen vs. FC Basel können wir uns auf spannende Duelle auf Augenhöhe freuen.
Die Übertragung der Champions League ist zweigeteilt. In den Playoffs wird ein Spiel von Prime Video gezeigt. Die Wahl fiel dabei aufs Rückspiel zwischen Qairat Almaty aus Kasachstan und Celtic Glasgow aus Schottland. Die Partie wird am frühen Dienstagabend um 18:45 Uhr angepfiffen. Ihr könnt es sehen, wenn Ihr den Videodienst Prime Video beim Versandriesen Amazon abonniert habt. Nur dann bekommt Ihr Zugriff auf den LIVE-STREAM.
Alle anderen Spiele der Playoffs für die Champions League seht Ihr auf DAZN. Sechs von sieben Rückspielen überträgt der Streamingdienst also exklusiv. Auch hier ist die bevorzugte Übertragung im LIVE-STREAM erreichbar: Mit DAZN Unlimited könnt Ihr jedes Spiel in der Einzeloption verfolgen. DAZN Unlimited ist das Komplettpaket von DAZN und ist ab 34,99 Euro pro Monat erhältlich.
Übrigens ist die Übertragung der Playoff-Rückspiele deckungsgleich mit der der gesamten Champions League-Saison. Sobald die Ligaphase startet, wird auch dann dienstags ein Spiel auf Prime Video gezeigt. Alle anderen Begegnungen seht Ihr nur mit DAZN Unlimited im LIVE-STREAM. Der Streamingdienst kommt so auf 186 von 203 Übertragungen. Prime Video zeichnet für die offenen 17 Spiele verantwortlich.
Mit DAZN Unlimited seht Ihr die Champions League und sechs von sieben Rückspielen der Playoffs im LIVE-STREAM. Auch im linearen TV wird eine Übertragung angeboten. Auf DAZN 1 und DAZN 2 seht Ihr die besten Sportübertragungen, die DAZN zu bieten hat. Ihr könnt die Sender über ausgewählte TV-Anbieter hinzubuchen. Wie das funktioniert, erklären wir Euch hier.
Alternativ steht Euch mit DAZN Unlimited jederzeit der LIVE-STREAM zur Verfügung. Den könnt Ihr auf dem internetfähigen Endgerät Eurer Wahl abspielen. Nutzt dafür einfach die DAZN App auf dem SmartTV, Tablet oder Smartphone, auch ein TV-Stick oder die Spielkonsole eignet sich problemlos, um die Playoffs der Champions League live im LIVE-STREAM zu sehen.
Prime Video bietet derweil keine Übertragung im linearen TV an. Um Almaty vs. Celtic live zu sehen, seid Ihr auf den LIVE-STREAM des Videodienstes angewiesen.
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PC / NOTEBOOK APPLE-GERÄTE | |
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MOBILE GERÄTE |
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TV / STREAMING GERÄTE |
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| SPIELEKONSOLEN |
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| Land |
Teams |
|---|---|
| England |
Arsenal FC, Chelsea FC, Liverpool FC, Manchester City, Newcastle United FC, Tottenham Hotspur |
| Spanien |
Athletic Club, Atlético de Madrid, FC Barcelona, Real Madrid C.F., Villarreal CF |
| Deutschland |
Borussia Dortmund, FC Bayern München, Eintracht Frankfurt, Bayer 04 Leverkusen |
| Italien |
Atalanta BC, FC Internazionale Milano, Juventus, SSC Napoli |
| Frankreich |
Olympique de Marseille, AS Monaco, Paris Saint-Germain |
| Niederlande |
AFC Ajax, PSV Eindhoven |
| Belgien |
R. Union Saint-Gilloise |
| Griechenland |
Olympiacos FC |
| Portugal |
Sporting Clube de Portugal |
| Tschechien |
SK Slavia Praha |
| Türkei |
Galatasaray A.Ş. |
Durch den Sieg in der UEFA Europa League durch Tottenham Hotspur kommt die Premier League in den Genuss, gleich fünf Champions-League-Teilnehmer zu stellen. Auch Spanien ist durch fünf Teams vertreten, da LaLiga den European Performance Spot ergattern konnte und der FC Villarreal so als Fünfter für die Königsklasse qualifiziert wurde.
Die anderen drei großen Ligen aus Frankreich, Italien und Deutschland kommen auf je vier Teilnehmer. Einen Debütanten gibt es aus Belgien: Erstmals in der Vereinsgeschichte hat sich Union Saint-Gilloise für die Königsklasse qualifiziert. Der belgische Meister könnte noch vom Liga-Konkurrenten FC Brügge ergänzt werden.