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Die Überflieger der 6. Runde

kicker

Die Torschützen der 6. Runde

- Sein Transfer mag umstritten sein, seine Torjägerqualitäten sind es nicht. Shon Weissman traf bei seinem BW-Linz-Debüt beim 3:0-Sieg gegen den GAK gleich doppelt und hält damit nach seinen ersten 32 Bundesliga-Spielen bei 32 Toren. So schnell hat noch kein Bundesliga-Spieler vor ihm diese Marke erreicht - bisher war der legendäre Austriane Tibor Nyilasi der schnellste. Er hat für seine ersten 32 Tore in den 1980er-Jahren 38 Spiele gebraucht.

- Das Führungstor von Markus Pink gegen RB Salzbug nach 53 Sekunden war der früheste WAC-Treffer in der Bundesliga seit Issiaka Ouédraogo im April 2018. Der ehemalige Teamstürmer von Burkina Faso hat damals sogar schon nach 30 Sekunden getroffen.

- Erstmals seit dem 16. Mai 2021 (damals noch für den LASK) traf Neo-Austrianer Johannes Eggestein wieder in der Admiral-Bundesliga. Mit seinem Goldtor verlängerte der Deutsche die Serie der Violetten gegen Sturm Graz auf sechs Spiele ohne Niederlage. Für Eggestein war es das 13. Bundesliga-Tor und das dritte gegen den SK Sturm - sein persönlicher Höchstwert.

Die Opta-Stars der 6. Runde

- Nach dem Abgang von Dominik Fitz schickt sich Dejan Zukic an, neuer Topscorer der Bundesliga zu werden. Der Serbe war an sieben der neun WAC-Tore beteiligt (2 Tore, 5 Vorlagen) und führt damit die Scorerwertung vor dem Salzburger Petar Ratkov (6) an.

- Zum Erfolg konnte Sasa Kalajdzic dem LASK noch nicht verhelfen. Seine Premier-League-Qualitäten ließ er beim 0:1 in Altach aber schon aufblitzen. Der 28-Jährige gewann in seinem ersten Bundesliga-Spiel in der seit Mai 2019 acht Zweikämpfe und damit die geteilt meisten eines LASK-Spielers, obwohl er erst zur Pause eingewechselt wurde.

- Austria-Verteidiger Philipp Wiesinger hatte beim 1:0-Sieg in Graz 15 klärende Aktionen - das ist Höchstwert in der sechsten Runde und sein persönlicher Bestwert in einem Bundesliga-Spiel. Sein Teamkollege Abubakr Barry war mit 13 gewonnenen Zweikämpfen der beste Zweikämpfer der Runde.

Historisches der 6. Runde

- Peter Stöger baute seinen Start-Rekord mit dem 4:1-Sieg gegen die WSG Tirol weiter aus. Als erster Rapid-Trainer der Bundesliga-Historie gewann er fünf seiner ersten sechs Spiele. Der alte Bestwert waren vier Siege, die Otto Baric, Heribert Weber und Robert Klauß erreichten.

- Acht Mal hatte der SK Rapid zuletzt nicht gewinnen können, wenn er als Tabellenführer in ein Bundesliga-Spiel gegangen war (5 Remis, 3 Niederlagen). Diese Serie haben die Hütteldorfer mit dem 4:1-Sieg gegen die WSG beendet.

- Nach 15 erfolglosen Versuchen (5 Remis, 10 Niederlagen) konnte der SCR Altach dank des verwandelten Elfmeters von Ousmane Diawara erstmals ein Bundesliga-Heimspiel gegen den LASK gewinnen. In der Bundesliga-Historie war kein anderes Team in seinen ersten 15 BL-Heimspielen gegen einen Konkurrenten sieglos geblieben, der LASK bei keinem anderen Team auswärts so lange ungeschlagen.