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Ex-Spieler stellen Ultimatum: In Klagenfurt brennt es an allen Ecken und Enden

kicker

Die Probleme bei Austria Klagenfurt werden nicht weniger. Wie die Kronen Zeitung in ihrer Freitagsausgabe berichtet, ist neben der GmbH auch der Verein - also Amateure, Nachwuchs und Frauenteams - verschuldet. Präsident Robert Micheu bestätigte der Zeitung Schulden im sechsstelligen Bereich. Dem Bericht zufolge gehen die Verbindlichkeiten auf Gesellschafter Zeljko Karajica zurück.

Einen Rücktritt schloss Micheu, der seit Dezember 2024 als Präsident fungiert, trotz der wachsenden Probleme am Wörthersee aus: "Hier geht’s nie um mich - sondern um die Akademie, die Kids, die Mädels. All das liegt mir am Herzen." Nicht mehr für den Zweitligisten arbeiten wird hingegen die bisherige Klubleiterin Daniela Mayr, die ihren Job bereits kündigte.

Große Probleme bereiteten Klagenfurt weiterhin die Schulden der GmbH. In einem an Karajica gerichteten Anwaltsschreiben fordern acht ehemalige Spieler (Sky Schwarz, Ben Bobzien, Bego Kujrakovic, Solomon Bonnah, Christopher Cvetko, Simon Spari, Simon Straudi und David Toshevski) ihre offenen Gehälter ein. Sollten die Austria diese bis Freitag nicht bezahlen, wird die Bundesliga eingeschaltet.