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"Haben kein Angebot auf dem Tisch": Murg bei PAOK am Abstellgleis

kicker

Noch vor gut einem Jahr hat Thomas Murg mit PAOK Saloniki den Meistertitel gefeiert, 15 Monate später sieht die Welt völlig anders aus. Der 30-Jährige kehrte im Sommer nach seiner halbjährigen Leihe zum saudischen Klub Al-Khaleej zurück nach Griechenland. Doch in den Planungen von Trainer Razvan Lucescu spielt Murg keine Rolle.

"Ein Wechsel in diesem Sommer wäre wohl die sinnvollste Variante für beide Seiten gewesen. Doch wir hatten bis jetzt kein Angebot für Thomas auf dem Tisch", erklärt PAOK-Pressesprecher Giorgos Kouventidis gegenüber dem kicker. Das Transferfenster in Griechenland ist bereits seit dem 12. September zu. Somit bleibt nur noch ein Wechsel in eine Liga, in der das Fenster noch geöffnet ist. Attraktive Optionen sind Mangelware. Die serbische Super Liga (19. September) wäre da noch das höchste der Gefühle.

Doch wie geht's weiter mit dem 178-fachen Bundesliga-Spieler? "Er trainiert derzeit mit der zweiten Mannschaft", schildert Kouventidis. Es sei jedoch vorerst nicht vorgesehen, dass er bei dieser zum Einsatz kommt. Das zeigt auch der Ligaauftakt von PAOK B in der zweiten griechischen Liga am Montag. Beim Auswärtsspiel bei Niki Volou (0:1) stand Murg weder in der Startformation, noch saß er auf der Bank.

Kein Platz im Europa-League-Kader

Dass Murg wohl keine Zukunft in Saloniki hat, zeigt auch der Kader in der Europa League. Lucescu durfte laut Kouventidis insgesamt 17 ausländische Spieler nominieren. Murg war - wie zwei weitere Legionäre - nicht dabei.