Mehrfach hatte Ivan Rakitic während seiner Karriere gesagt, er würde gerne noch einmal für den FC Basel spielen. Das ist am Ende nicht zustande gekommen. Im FCB-Podcast "Achzädreyenünzig" erklärte Rakitic, warum es am Ende mit der Rückkehr zum FC Basel nie geklappt hat: "Wir hatten keinen Kontakt. Ob das meine Schuld ist oder vom Verein her kein Interesse bestand, spielt keine Rolle. Das ist überhaupt nicht böse gemeint. Wir haben nicht miteinander gesprochen. Von meiner Seite her konnte ich nicht mehr tun, als mein Interesse öffentlich kundzutun."
In diesem Sommer hat Ivan Rakitic seine Karriere beendet, die einst beim FC Basel begann. Die letzte Station des schweizerisch-kroatischen Doppelbürgers war Hajduk Split. Aktuell ist der einstige Weltklasse-Mittelfeldspieler bei Split als Technischer Direktor angestellt.
Eine starke Truppe zusammengestellt
Während des Podcasts wurden Rakitic auch Fanfragen gestellt. So musste der 37-Jährige beantworten, welche Partie er nochmals gerne spielen würde. Da nennt Ivan Rakitic das WM-Finale. Das sei seine schmerzvollste Niederlage gewesen, dieses Spiel würde er gerne mit einem anderen Schiedsrichter nochmals absolvieren.
Dazu sollte Ivan Rakitic eine Truppe für ein Fussballturnier zusammenstellen, bei dem der Spass im Vordergrund steht. Als Erstes nennt er seinen Landsmann Mladen Petric der sicher dabei sein müsse. Dann dürfe Gerald Asamoah, Neymar und Manuel Neuer nicht fehlen. Mit dem Ex-FCB-Spieler Daniel Majstorovic und Mladen Krstajic bringt Rakitic auch noch etwas Defensivklasse in seine Mannschaft. Ein solches Team wäre sicherlich bei jedem Spassturnier äusserst konkurrenzfähig.