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Rapid kennt Gegner noch nicht, Austria trifft auf georgischen Zweitligisten

kicker

Nach der erfolgreichen Europacup-Saison 2024/25 und dem Einzug ins Viertelfinale der Conference League startet der SK Rapid auch in der kommenden Saison wieder im dritthöchsten Klubbewerb. Noch ist nicht ganz klar, mit wem es die Hütteldorfer in der zweiten Qualifikationsrunde zu tun bekommen. Wie die Auslosung in Nyon ergab, trifft Rapid auf den Sieger des Duells zwischen Decic Tuzi (Montenegro) und Sileks Kratovo (Nordmazedonien). Decic wurde 2024 Meister, ist aktueller Cupsieger und schloss die abgelaufene Meisterschaft auf Rang vier ab. Sileks ist amtierender Vizemeister.

Mit der Wiener Austria steigt auch Rapids Lokalrivale in der zweiten Conference-League-Qualifikationsrunde ein. In der Vorsaison endete die Europacup-Reise der Veilchen nach dem blamablen Aus gegen Ilves Tampere zum frühestmöglichen Zeitpunkt, diesmal soll es für Manfred Fischer und Co. in die Ligaphase gehen. Zum Auftakt der internationalen Reise trifft der Tabellendritte der abgelaufenen Saison, der bei der Auslosung in Nyon wie Rapid gesetzt war, auf den georgischen Zweitligisten und Cupsieger FC Spaeri.

Während die Austria zunächst zuhause antritt, wird Rapid das Hinspiel in der Fremde bestreiten. Angesetzt ist die zweite Conference-League-Qualifikationsrunde für den 24. bzw. 31. Juli. Die genaue Terminfixierung von Seiten der UEFA erfolgt bis Donnerstag.