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“So weit ich Fußball kenne ... “ - Müller enttäuscht nach Bayern-Aus bei der Klub WM

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Thomas Müller hat sich nach dem Ausscheiden des FC Bayern bei der FIFA Klub WM gegen PSG enttäuscht gezeigt. “Verlieren ist immer tough. “Wir waren so fokussiert auf das Weiterkommen und jetzt ist es so ausgegangen, das müssen wir erstmal verarbeiten”, sagte er nach dem Spiel bei DAZN

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Für Müller war in dem Spiel “alles drin. Wir haben gut gespielt, haben super dagegen gehalten. Vor allem in der ersten Halbzeit hatten wir sie sehr gut im Griff. Unsere Zweikampfhärte und unser Pressing hat sie dazu gebracht, Risiko herauszunehmen. Sie haben viele lange Bälle gespielt und nicht mehr versucht, sich hinten rauszukombinieren”, erklärte er. 

“In der zweiten Halbzeit haben sie zwei große Chancen, nachdem sich Fehler bei uns eingeschlichen haben. Ich hatte das Gefühl, wir sind dran ein Tor zu machen. Wir hatten viel Situationen, wo ein Hauch gefehlt hat”, haderte Müller. 

Die Ära des 35-Jährigen beim FC Bayern geht durch das Aus zu Ende. Der 756. war zugleich der letzte Einsatz von Müller im Trikot des deutschen Rekordmeisters. Richtig realisieren konnte er dies nach eigenen Angaben noch nicht.

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Müller: "Können uns für unser gutes Spiel nichts kaufen"

Müller wurde beim Stand von 0:1 in der 80. Minute eingewechselt und erlebte die hektische Schlussphase live auf dem Platz. “Am Ende wurde es wild. Es ging bisschen zu heiß her mit den Roten Karten. Da fehlt uns ein Tor, eine Situation, um in die Verlängerung zu kommen und ich mit 11 gegen 9 hätten wir da gute Chancen gehabt. Wir können uns für unser gutes Spiel nichts kaufen”, sagte er. 

Vor allem die Szene im Strafraum kurz nach dem zweiten Gegentreffer sorgte für Verwunderung. Schiedsrichter Anthony Taylor hatte erst auf einen Elfmeter nach einem hohen Bein von Nuno Mendes gegen Müller entschieden, nach Ansicht der Bilder diesen jedoch zurückgenommen. 

Angesprochen auf die Szene sagte Müller: “Er trifft mich nicht im Gesicht. Aus meiner Sicht, auch wenn ich das Regelwerk nicht zu hundert Prozent genau kenne, ist es ein indirekter Freistoß. So weit ich Fußball kenne, ist es nicht erlaubt mit dem gestreckten Bein auf Kopfhöhe zu agieren. Vor allem nicht im eigenen Strafraum. Die Frage ist, wenn er auf Elfmeter entscheidet und das dann sieht, ob er auf indirekten Freistoß entscheiden darf. Wie es sich angefühlt hat, was es auf jeden Fall kein sauberes Spiel.” 

Müller räumte ein, dass er sicher nicht sicher war, ob es aufgrund der fortgeschrittenen Nachspielzeit überhaupt ewas am Ausgang des Spiels geändert hätte.