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Traum von Finale daheim geplatzt: Besiktas muss in die Conference League

kicker

So schnell kann ein Traum platzen. Besiktas Istanbul scheiterte bereits in der Qualifikation zur Europa League und muss damit schon sehr früh den Traum vom Finale im eigenen Stadion begraben. Wenn am 20. Mai 2026 das Finale der Europa League im Besiktas-Park zu Istanbul angepfiffen wird, dann ist bereits jetzt klar: Besiktas Istanbul wird nicht auf dem Platz stehen. Der türkische Spitzenklub scheiterte nämlich schon in der 2. Qualifikationsrunde an Schachtar Donezk und muss nun sein Glück in der Conference League suchen.

Am Ende war es eine klare Sache. Besiktas war mit der schweren 2:4-Hypothek aus dem Hinspiel nach Polen zum Rückspiel gegen die Ukrainer gereist - und schied im Henryka-Reymana-Stadion zu Krakau am Ende sang- und klanglos aus.

Besiktas' Aufbäumen nicht mehr als ein Strohfeuer

Dass es nichts werden würde, dürfte dem ein oder anderen bereits in der zwölften Minute gekommen sein, nachdem der von Pedrinho in Szene gesetzte Kevin über links in den Sechzehner zog und Schachtar die frühe Führung beschert hatte. Und auch in der Folge blieben die Ukrainer die gefährlichere Mannschaft und Vinicius Tobias‘ Flanke veredelte Kaua Elias zum 0:2 aus türkischer Sicht (45.+1). Nach dem Seitenwechsel erhöhten die Schwarz-Weißen zwar den Druck ein wenig und kamen auch zu vereinzelten Torchancen, ein Treffer blieb ihnen an diesem Abend aber verwehrt.

Durch das 0:2 steigt Besiktas nun also in die Conference League ab und trifft dort in der 3. Qualifikationsrunde auf St. Patrick’s Athletic aus Irland. Donezk hat indes in der 3. Qualifikationsrunde der Europa League das Duell mit dem griechischen Topteam Panathinaikos Athen vor der Brust.