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Vierter Sommer-Wechsel in Folge: Aubameyang kehrt nach Marseille zurück

kicker

Sommerzeit, das heißt für Pierre-Emerick Aubameyang Umzugszeit. Nach 2022, 2023, 2024 nutzt der Gabuner nun auch im vierten Jahr in Folge das Sommertransferfenster für einen Vereinswechsel. Olympique Marseille machte die Rückkehr des Stürmers nach nur einer Saison in Saudi-Arabien am Donnerstagabend offiziell. Eine Ablöse muss OM nicht zahlen, da Aubameyangs Vertrag bei Al-Qadisiya zuvor in beiderseitigem Einvernehmen aufgelöst worden war.

Erst vor ziemlich genau einem Jahr war Aubameyang den umgekehrten Weg gegangen: Damals hatte er Marseille verlassen und ein lukratives Angebot aus dem Golfstaat angenommen. Nun schlägt der inzwischen 36-Jährige erneut an der Mittelmeerküste auf, wo er einen Zweijahresvertrag unterzeichnete - und an seine erfolgreiche Saison 2023/24 anknüpfen will.

Erfolgreiches letztes Engagement

Damals war Aubameyang vom FC Chelsea in die südfranzösische Metropole gewechselt und hatte sich mit 17 Toren und acht Vorlagen prompt trotz fortgeschrittenen Alters zum Topscorer des Teams aufgeschwungen. Auch in der Saudi Pro League erzielte Aubameyang während seines Intermezzos 17 Treffer, sodass seine Personalie erneut Interesse erzeugte. Ein Wechsel innerhalb der Liga wurde gehandelt, auch Vereine aus Katar und den Vereinigten Arabischen Emiraten sollen interessiert gewesen sein.

Aubameyang entschied sich aber für die Rückkehr nach Europa, wo er nun sogar die Chance bekommen wird, noch einmal in der Champions League zu spielen. Als Tabellenzweiter der Ligue 1 hat sich OM für die Königsklasse qualifiziert, in der Aubameyang in seiner Karriere hauptsächlich für Borussia Dortmund auflief: 32 seiner bislang 38 CL-Spiele absolvierte er für den BVB, bei seinen folgenden Stationen beim FC Arsenal, dem FC Barcelona und dem FC Chelsea kamen nur noch sechs weitere hinzu.

Bei einem möglichen "Abstieg" in die Europa League könnte Aubameyang sogar noch seine Bestmarke ausbauen. Mit 34 Toren ist er aktuell Rekordtorschütze des Wettbewerbs.