Am 15. Januar startete die Handball Europameisterschaft der Männer in Dänemark, Schweden und Norwegen. Bereits in den ersten Partien des Turniers knackte ein Wurf die 130 km/h und dieser kam von einem Deutschen: Miro Schluroff, der aktuell in dieser Kategorie auch den Topwert in der Handball-Bundesliga hält, versenkte gegen Österreich einen seiner Treffer mit 130,14 km/h im Netz.
Wie lange dieser Top-Wert Bestand hat, wird sich zeigen. Bereits heute Abend stehen die nächsten Spiele auf dem Programm. Am Samstagabend hat Schluroff selbst dann die Chance seinen Bestmarke zu verbessern, wenn die DHB-Auswahl im zweiten Vorrundenspiel auf Serbien trifft.
Das Podium komplettieren im Moment Dominik Solák mit 123,08 km/h und Jonáš Josef mit 122,15 km/h, beide aus Tschechien. Die Plätze vier und fünf belegen dann wieder zwei Deutsche: Renars Uscins folgt mit 120,89 km/h auf Juri Knorr mit 121,18 km/h, der sich nur knapp hinter dem Treppchen einordnet.
Die härtesten Torwürfe der EM-Spieler
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