Mit den Bahrain Darts Masters steht das erste Turnier der World Series of Darts 2026 auf dem Plan. Zum vierten Ma trägt die PDC das Einladungsturnier aus. Im Vorjahr sicherte sich Stephen Bunting die 30.000 Pfund Siegprämie. "The Bullet" ist auch in diesem Jahr wieder dabei. Er gehört zu den acht Spielern, die eine Wildcard erhalten haben. Dazu kommen acht Spieler aus dem asiatischen Raum.
Die Bahrain Darts Championship werden heute live im TV und LIVE-STREAM auf DAZN übertragen. Der Streamingdienst ist bei allen großen Turnieren der PDC live dabei. Um 17 Uhr geht's los. Fabian Dippold ist als Kommentator live dabei.
Ihr könnt das Turnier mit beiden DAZN-Paketen in Deutschland schauen. Es ist also egal, ob ihr DAZN Unlimited oder DAZN Super Sports abonniert. Auch in Österreich und der Schweiz ist das Turnier Teil des DAZN-Programms. Also wenn ihr das erste Darts-Turnier nach der Weltmeisterschaft schauen wollt, seid ihr bei DAZN genau richtig.
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MIt der DAZN-App lässt sich das Turnier aus Bahrain am besten schauen. Die DAZN-App gibt es für alle gängigen Endgeräte. So könnt ihr die Bahrain Darts Championship auf dem Smart-TV schauen oder über einen Receiver, TV-Stick oder eine Spielekonsole auf den TV streamen. Aber die DAZN-App gibt es auch für Smartphones, Tablets oder Notebooks.
Eine vollsändige Liste, welche Geräte möglich sind, findet ihr in der Tabelle.
| PC / NOTEBOOK / APPLE-GERÄTE | |
|---|---|
| MOBILE GERÄTE |
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| TV / STREAMING GERÄTE |
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| SPIELEKONSOLEN |
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Sechs der acht Premier-League-Teilnehmer sind in Bahrain dabei. Zudem kommen drei Publikumslieblinge aus Asien, die bei der WM im Ally Pally die Fans in Feierlaune brachten. Gemeint sind die beiden Japaner Motomu Sakai und Ryusei Azemoto und Darts-Legende Paul Lim (Singapur).
| PDC-Wildcards | Lokale Repräsentanten |
|---|---|
| Luke Littler (England) | Alexis Toylo (Philippinen) |
| Luke Humphries (England) | Lourence Ilagan (Philippinen) |
| Gian van Veen (Niederlande) | Motomu Sakai (Japan) |
| Michael van Gerwen (Niederlande) | Ryūsei Azemoto (Japan) |
| Stephen Bunting (England) | Paul Lim (Singapur) |
| Danny Noppert (Niederlande) | Man Lok Leung (Hongkong) |
| Gerwyn Price (Wales) | Abdulla Saeed (Bahrain) |
| Nathan Aspinall (England) | Basem Mahmood (Bahrain) |
Das Turnier wird im klassischen K.-o.-System ausgetragen, sodass jede Niederlage direkt das Aus bedeutet. In den ersten beiden Runden kommt der Modus Best of 11 Legs zur Anwendung, bei dem der Spieler gewinnt, der zuerst sechs Legs für sich entscheidet.
Ab dem Halbfinale wird der Spielmodus verlängert, hier müssen im Best of 13 Legs sieben gewonnene Legs erreicht werden. Das Finale bildet den Höhepunkt des Turniers und wird im Modus Best of 15 Legs gespielt, wodurch ein Spieler erst mit acht gewonnenen Legs den Turniersieg perfekt macht.
Die ersten vier Spieler der Order of Merit sind dabei gesetzt und können frühstens im Halbfinale aufeinandertreffen. Gesetzt sind Luke Littler, Luke Humphries, Gian van Veen und Michael van Gerwen.