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Baumgart über Leite: "Er muss erstmal das aufholen, was verloren gegangen ist"

kicker

Drei Pflichtspiele, zwei Siege, eine Niederlage. Die Bilanz von Union Berlin in der noch jungen Saison kann sich durchaus sehen lassen. Zumal die Eisernen es in der Bundesliga mit Stuttgart (2:1) und Dortmund (0:3) bis dato mit zwei Klubs zu tun hatten, die international vertreten sind. Nun empfangen die Hauptstädter am Samstag in der heimischen Alten Försterei die TSG Hoffenheim.

"Hoffenheim hat im Vergleich zur letzten Saison einen sehr guten vertikalen Ansatz. Es ist eine eingespielte Mannschaft", lobte Trainer Steffen Baumgart, der nicht davon ausgeht, dass seine Jungs mehr den Ball haben werden. "Es geht eher darum, was wir dann mit dem Ball anstellen, wenn wir ihn haben." In erster Linie wolle er mit seiner Mannschaft daran arbeiten, im Spiel nach vorne noch klarer zu werden. "Da arbeiten wir dran. Wir haben eine gute Idee, wie wir gegen Hoffenheim spielen wollen", so Baumgart.

Leite erneut nicht im Kader

Bei diesem Vorhaben muss der Chefcoach allerdings auf einige Akteure verzichten. Andras Schäfer, Livan Burcu, Andrik Markgraf sowie Stanley Nsoki stehen verletzungsbedingt nicht zur Verfügung. Diogo Leite, der große Teil des Trainings wieder mitgemacht hat, wird allerdings einmal mehr nicht im Kader stehen. Auch weil das Transferfenster in wenigen Ländern noch geöffnet ist - und somit ein Wechsel zu einem anderen Klub noch nicht ganz ausgeschlossen ist. Auch wenn, wie bereits vom kicker berichtet, Leite aktuell einen Verbleib präferiert. Zumindest bis mindestens zur kommenden Wintertransferperiode im Januar.

Heißt automatisch, dass Leite alsbald wohl wieder um einen Startelfplatz mitkämpfen wird. "Er wird dann mehr als nur Alternative sein, wenn er den nötigen Fitnesszustand erreicht. Wir wissen, was er leisten kann. Er muss aber das erstmal aufholen, was verloren gegangen ist. Aber aktuell ist er voll im Trainingsprozess drin", erklärte Baumgart. Die Partie gegen die TSG Hoffenheim am Samstag wird er allerdings nur von der Tribüne aus verfolgen.